Freitag, 20. Februar 2009

Geparden


Mein Lieblingstier ist der Gepard. Ich finde den Gepard sehr interessant aus vielen Gründen. Der offensichtlichste Grund ist ihre erstaunliche Geschwindigkeit. Geparden können von 0 bis 110 km/stunde in nur drei Sekunden gehen. Das ist schneller als die meisten Super-autos! Als eine Läuferin wünsche ich, dass ich diese Typ Geschwindigkeit hätte! Geparden sind auch sehr schön. Ihre Gesichter werden mit „Tränenstreifen“ sehr schon „gemalt“ und ihre Pelzen sind mit schonen schwarzen Flecken übersät. Im Allgemeinen mag ich Katzen. Sie sind wild und gefährlich trotzdem man diese Tier streicheln will. Sie haben viel Persönlichkeit und Stärke. Die Ägyptern haben das gewusst- sie haben Katze verehrt! Geparden sind leider vom Aussterben bedrohte Tiere.

Freitag, 6. Februar 2009

William Carlos Williams


Ich könnte nicht mein Lieblingsautor wählen, aber ich finde William Carlos Williams einen der interessantesten Dichter. Ich mag seine Werk und er hat viel in seine Leben getan, das ich möchte auch tun.

Williams würde 1883 in New Jersey geboren. Er besuchte Grammatik in New Jersey und New York und auch eine Zeitlang in der Schweiz und in Paris. Er began in Grammatik zu schreiben, aber er entscheidet nach Medizin Schule an Penn Universität zu gehen. Dann verbrachte er Zeit in New York und auswärts (einschließlich in Leipzig!) bevor dem er zurück nach New Jersey für Arbeit als Kinderarzt kam.

Sein ganzes Leben war Williams sowohl ein Dichter als Artz. Obgleich die meisten seinen Patienten nicht über seinem Schreiben wüsste, sagten seine Freunde, dass er mehr Zeit und Leidenschaft seinem Schreiben als Artz sich verwidmete. Ich finde Williams Leben besonders interessant, weil ich auch zum Internat ging und auch sowohl eine Artzin als Kunstlerin sein möchte (ich auch möchte Zeit in Deutschland verbringen!)

Williams ist sehr bekannte für seine Beitrag zum Amerikanische Modernische Bewegung. Obwohl seine ersten Arbeiten mit Imagism verbunden sind, distanziert sich später von diesem und versuchte, eine neue Stimmung für amerikanische Poesie zu finden, die von den Einflüssen der europäischen Literatur frei war. Zusätzlich zu seinen Ansammlungen Gedichten, veröffentlichte Williams auch Arbeiten von Prosa. Obgleich er nicht so bekannt als seiner Zeitgenossen wie Elliot und Pounds war, wird Williams betrachtet, eine große Einfluß auf viele Bewegungen des folgenden Erzeugung (wie der San Francisco Renaissance, der Black Mountain School, der New York School und der Beat Generation) zu haben. Seine wichtigsten Arbeiten umfassen Kora in Hell (1920), Spring and All (1923), Pictures from Brueghel and Other Poems (1962), Paterson (1963, 1992) und Imaginations (1970) (wahrscheinlich du hast "The Red Wheelbarrow" gelesen?). Williams ist 1963 gestorben.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Monika Maron


Die Schriftstellerin Monika Maron wurde am 4. Juni 1941 in Berlin geboren. In 1951 ist sie nach DDR umgezogen, wo sie hat bei ihren Stiefvater gewohnt. Er war ein ehemalige Innenminister von der DDR. An der Humboldt-Universität hat sie Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Journalistin studiert. Ihren erstes Buch, die Flugasche heißt, konnte sie nicht in der DDR veröffentlichen, aber es war ein Schlag in West-Deutschland. Monika Maron verließ 1988 die DDR und siedelte in die BRD über. Sie lebt heute in Berlin-Schöneberg.

Ihr erstes Werk, Flugasche, ist das erste Literaturwerk, die über das Problem mit Umweltschutz spricht. Es erzählt die Geschichte einer Frau, die gebeten wird, über eine der beschmutzten Städte zu berichten. Obwohl sie sein Bild der Schön-Industrie unterstützen soll, möchte sie über die schreckliche Lebensart schrieben, die die Leute in dieser Stadt leben. Wie die meisten ihrer Arbeit, hat dieses Buch Themen des Gedächtnisses, die Isolierung und der Empfindlichkeit und die Verzweiflung ihres Erzählers.

Einige iherer anderen bemerkenswert Arbeiten sind: Die Überläuferin (1986), Stille Zeile Sechs (1991), Animal Triste (1996), Pawels Briefe (1999), Quer Über die Gleise (2002) und Ach, Glück (1997).


Link für ein Interview mit Maron:http://www.hu-berlin.de/pr/veranstaltungen/ehemalige/maron

Montag, 26. Januar 2009

Obama



Am 20 Januar wird Barack Obama der Präsident der U.S.A.. Es war ein lang erwartet Tag und Aufregung hatte für eine lange Zeit aufgebaut. Nicht nur Amerikaner waren aufgeregt, sondern auch Menschen in der ganzen Welt.

Ich komme aus dem Süden, in dem die meisten Leute republikanisch sind. Deswegen wählten die meisten Leute für McCain. Dennoch wählte ich für Obama und ich denke die meisten Leute, sogar im Süden, freuen sich auf einer Änderung im Vorsitz.

Es ist gut, eine Änderung in der Regierung zu haben. Ich habe nicht mit viele der Politik des Präesident Bush stimmt. Hoffnungsvoll wird Obama einigen seiner Versprechungen erfüllen, zum beispiel internationale Beziehungen zu verbessern, der Wirtschaft zu helfen und den Umweltpolitiken zu gründen.

Mittwoch, 5. November 2008

Präesidentenwahlen 2008



Heute Abend möchte ich über die US-Präsidentenwahlen sprechen. Heute Tag war Wahltag und ich kann nicht an noch etwas denken, während ich das Resultat hereinzukommen aufpasse.

Dieses ist die erste Präsidentenwahl, in der ich gestimmt habe (ich war vorher zu jung). Obgleich ich für Hillary Clinton in den Vorwahlen wählte, bin ich sehr aufgeregt, für Barack Obama jetzt zu wählen. Eigentlich sendete ich in meine Abstimmung vor einigen Wochen, weil ich durch Briefwahl stimmte. Obgleich ich registriert bin, in Georgia zu wählen, gehe ich zur Schule in Rhode Island, also könnte ich nicht über Wahltag abstimmen. Rhode Island wird fast zweifellos von Barack Obama gewonnen, während Georgia fast zweifellos von John McCain gewonnen wird. Deswegen wollte ich in Georgia abstimmen- selbst wenn meine Abstimmung nicht das Blatt in Georgia wendet, mindestens konnte es den Staat ein wenig mehr Blau machen. Als ich die Abstimmungen hineinzukommen aufpasse, sehe ich, dass obgleich Georgia von John McCain gewonnen werden wird, meine Grafschaft blau war- so möglicherweise ich ein Unterschied dort machte.

Es wird aufregend, alle Nachrichten morgens zu sehen!

Montag, 6. Oktober 2008

"Das Büro" (The Office)


Meine Lieblingssendung ist „The Office” (oder „ Das Büro“). Diese Sendung ist einen „Mockumentary.“ Ein „Mockumentary“ ist eine Sendung das drehbuchtet ist, aber in Form eines Dokumentarfilm. Die Handlung folgt dem Arbeitsleben der Angestellten einer Papierfirma, das Dunder-Mifflen heißt. Die Hauptfiguren sind Micheal, der Chef, Pam, die Sprechstundenhilfe, Jim, Angela, Dwight, Andy, Meredith, Stanley, Creed, Kelly, Toby und Phyllis (ich bin nicht genau sicher, was ihre Berufs im Büro sind). Die Zuschaure sieht alles dem Eigenarten des Arbeitsleben- es ist sehr lustig.

„The Office“ würde auf eine Englische Sendung (die auch „The Office“ heißt) gegründet. Es gibt eine Deutsche Sendung, die auch auf diese Englische Sendung gegründet würde. Es heißt „Stromberg”.

Die fünfte Staffel der Sendung ist vor kurzem angefangen. Diese Jahr begann mit einer Überraschung- zwei Paaren haben verlobtet!

Freitag, 26. September 2008

Anna Seghers


Anna Seghrs würde im 1900 in Mainz als „Netty Reilig“ geboren (Anna Seghrs war ihr Pseudonym). Ihre Familie kam von jüdischer Abstammung. Sie studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Chinesen in Köln und Heidelberg. 1925 heiratete sie den ungarischen Verfasser und Soziologen Lászlo Radványi.

Sie tritt bei der kommunistischen Partei von Deutschland 1928. Als Sie ihr Buch Die Gefährten veröffentlichte (das gegen Faschismus warnte), wurde sie kurz bei dem Gestapo aufgehalten. Seghrs wurde ein Exil und zog von Frankreich, nach Wien, nach Spanien um und beendete schließlich in Mexiko.

Während sie in Europa und Mexiko war, schrieb Seghers ihr Buch Das Siebte Kreuz das erklärt die Geschichte von sieben Flüchtlingen von einem Konzentrationslager. Sie musste die Abschrift schicken einem Freund und ihre Selbst zerstören, weil das Gestapo sie ausübten. Sie schrieb auch ihr berühmtestes Buch, Der Ausflug der Toten Mädchen, während sie in Mexiko war.

Später zog Seghers zurück nach Deutschland um und wurde ein Mitbegründer der Freiheitsbewegung der DDR. Sie schrieb viele andere Bücher, die Kommunismus und Sozialismus hervorhoben. Seghers starb 1983 in Ost-Berlin.